Porträt von Joh. Fried. Jac. Peters (Inv.-Nr.: 1927,43)

Joh. Fried. Jac. Peters

Abbildung: Die Rückseite ist mit braunem Papier beklebt. Darauf ist ein weißes Papieretikett mit blauem Rahmen und dem handschriftlichen Vermerk ʺNachlass Petersʺ geklebt. Außerdem auf dem Papier die handschriftliche Notiz: ʺKapitän / Joh. Fried. Jac. Peters / geb. 28. Jan 1813 in Glückstadt / gest. 7. März 1876ʺ.
Hersteller/Datierung: unbekannt / 2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe am Rand und punktuell in Bildmitte, sehr starke Kratzer auf Bildschicht, Insektenrückstände, punktförmige Verfärbung der Bildschicht.
Deckglas: leichte Verschmutzung der Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung.
Schmuckrahmen: leichte Kratzer.
Rückseitenschutz: Abrieb, Flecken, Papier verbräunt.
Aufhängung: Metallöse angelaufen.
Kalkulation: € 450,00

Porträt von Johann Peters (Inv.-Nr.: 1927,42)

Johann Peters

Abbildung: Die Rückseite ist mit brauner Pappe beklebt. Darauf befindet sich der handschriftliche Vermerk: ʺSteuermann / Johann Peters / geb. 24. Nov 1801 / zu Glückstadt / gest. 8. Decbr. 1843 / (geblieben bei / Scharhörn)ʺ. Darunter ist ein weißes Papieretikett mit blauem Rahmen aufgeklebt mit der handschriftlichen Notiz: ʺNachlass Petersʺ.
Hersteller/Datierung: unbekannt / 2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe links und unten, punktförmige Verfärbung der Bildschicht, starke Kratzer auf Bildschicht.
Deckglas: starke Oberflächenverschmutzung, leichte Verschmutzung der Glasunterseite.
Schmuckrahmen: Kratzer.
Rückseitenschutz: Papier stark verbräunt, Flecken, Abrieb.
Aufhängung: Metallöse angelaufen.
Kalkulation: € 450,00

Porträt von Eggert und Minna Peters (Inv.-Nr.: 1927,41)

Eggert und Minna Peters

Abbildung: Die Rückseite ist mit braunem Papier beklebt. Darauf befindet sich der handschriftliche Vermerk: ʺEggert Peters / geb. 30. April 1820 / gest. 27. März 1855 / und / Bruderstochter / Minna Peters / geb. 10. April 1848 / gest. 20. Nov. 1906ʺ. Darunter ist ein weißes Papieretikett mit blauem Zierrahmen aufgeklebt mit der handschriftlichen Notiz: ʺNachlass Petersʺ.
Hersteller/Datierung: unbekannt / 2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe rechts und links, starke Kratzer auf Bildschicht, leichte Verschmutzung, Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, punktförmige Verfärbung der Bildschicht.
Passepartout: leichte Verschmutzung, Insektenrückstände.
Deckglas: Punktuelle Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, leichte Verschmutzung der Glasunterseite, sehr starke Oberflächenverschmutzung, Schimmelpilzbefall.
Schmuckrahmen: Risse.
Rückseitenschutz: Papier stark verbräunt, Flecken, Risse, Abrieb.
Aufhängung: Metallöse angelaufen.
Kalkulation: € 450,00

Porträt von Eggert Peters (Inv.-Nr.: 1927,40)

Eggert Peters

Abbildung: Die Rückseite ist mit braunem Papier beklebt, darauf befindet sich die handschriftliche Notiz: ʺNachlass Petersʺ, daneben ist der Rest eines Papieretiketts zu sehen. Darunter wiederum der handschriftliche Vermerk: ʺBaumeister / Eggert Peters / geb. 30. April 1820 / in Glückstadt / gest. 27. März 1855 / in Kopenhagenʺ.
Hersteller/Datierung: unbekannt/2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: leichte Kratzer auf Bildschicht, leichte Verschmutzung.
Folie: verwellt, starke Verschmutzung.
Passepartout: leichte Verschmutzung.
Deckglas: Punktuelle Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, Insektenrückstände an der Glasunterseite, leichte Verschmutzung der Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung.
Schmuckrahmen: Kratzer.
Rückseitenschutz: Papier verbräunt, Risse.
Aufhängung: Metallöse angelaufen und korrodiert.
Kalkulation: € 450,00

Porträt von Cäcilia Catharina Dorothea Peters (Inv.-Nr.: 1927,39)

Cäcilia Catharina Dorothea Peters

Abbildung: Die Rückseite ist mit brauner Pappe beklebt. Darauf befindet sich ein weißes Papieretikett mit blauer Umrahmung und der handschriftlichen Notiz: ʺNachlass Petersʺ, außerdem auf der Pappe der handschriftliche Vermerk: ʺGrossmutter Cäcilia Cathar. Dorothea Peters / geb. Ritt / geb. 7. Juli 1784 / gest. 27. Jan 1851 / zu Glückstadt.ʺ
Hersteller/Datierung: unbekannt/2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: starke Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, starke Kratzer auf Bildschicht, leichte Verschmutzung.
Passepartout: leichte Verschmutzung.
Deckglas: leichte Verschmutzung der Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung.
Schmuckrahmen: leichter Abrieb, Brüche.
Rückseitenschutz: Papier verbräunt, Flecken.
Aufhängung: Metallöse angelaufen und korrodiert.
Kalkulation: € 450,00

Porträt einer unbekannten Frau (Inv.-Nr.: 1927,38)

 

Unbekannte Frau

Abbildung: Die Rückseite ist mit schwarzem Papier beklebt, darauf befindet sich ein weißes Papieretikett mit blauer Rahmung mit dem handschriftlichen Vermerk: “Nachlass Peters”.
Hersteller/Datierung: unbekannt / 2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: starke Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, starke Kratzer auf Bildschicht, Insektenrückstände.
Deckglas: Beschädigung der Hinterglasbemalung, Flächige Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, leichte Verschmutzung der Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung.
Aufhängung: Metallöse angelaufen.
Kalkulation: € 650,00

Porträt von Claus Witt (Inv.-Nr.: 1927,377)

Claus Witt

Abbildung:  In der Mitte oben eine handschriftliche Notiz: “Claus Witt / Als junger / Ehegatte [...]“; weiter ist ein kleines Schild mit handschriftlicher Notiz “Nachlass Lucie Witt” an der Rückseite befestigt.
Hersteller/Datierung: unbekannter Fotograf / 2. Drittel 19. Jahrhundert
Zustand: Bildoberfläche: starke Kratzer auf Bildschicht, punktförmige Verfärbung der Bildschicht, Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, Schimmel auf Bildschicht.
Passepartout: leichte Verschmutzung, Insektenrückstände.
Deckglas: leichte Verschmutzung der Glasunterseite, Schimmelpilzbefall, leichte Oberflächenverschmutzung.
Befestigung: Fehlstellen in Papier-Randverklebung, Risse, ablösende Papier-Randverklebung, Abrieb.
Rückseitenschutz: Papier verbräunt, Flecken.
Aufhängung: Stoff verfärbt, Flecken.
Kalkulation: € 450,00

Porträt I.R.C.Tormin (Inv.-Nr.: 1917,151)

I.R.C.Tormin

Abbildung: —
Hersteller/Datierung: unbekannter Fotograf / 26.10.1845
Zustand: Bildoberfläche: leichte Kratzer auf Bildschicht.
Passepartout: Verschmutzung, Insektenrückstände.
Deckglas: punktuelle Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung.
Befestigung: Metallenes Schmuckband angelaufen.
Aufhängung: Metallöse angelaufen.
Kalkulation:€ 500,00

Hochzeitskleid Pauline Bassenge, Gattin Philipp Otto Runges (Inv.-Nr.: 1914,251)

Hochzeitkleid Pauline Bassenge

Abbildung: Knöchellanges Kleid aus cremefrarbenen Seidendamastim Empirestill mit Schleppe. Puffärmel in besonderer Raffung, Oberteil in der vorderen Mitte zum Schließen, ein Bindeband im Zugsaum am Ausschnitt hält das tiefe Dekolleté zusammen. Die gesamte Weite des Vierbahnenrockes wird in der hinteren Mitte zusammen-gerafft, ein sich verjüngendes Bindeband bedeckt die Ansatzstelle zwischen Oberteil und Rock. Das Oberteil ist auf ein Leinenbustier gearbeitet, das mit Haken und Ösen geschlossen wird. Die kurzen Ärmel sind ebenfalls mit Leinen gefüttert, das Futter ist jedoch nicht mit dem Oberärmel verbunden. Der Rock ist ungefüttert.
Das Hochzeitkleid stellt ein einmalliges Zeugnis des Bürgertums zu Beginn des 19. Jahrhunderts dar, es ist unzweifelhaft Pauline Bassenge zuzuordnen, Frau des Malers Philipp Otto Runge, einem Freund Caspar David Friedrichs. Damit stammt es aus dem Besitz einer konkreten Persönlichkeit des Hamburger Bürgertums.
Hersteller  Datierung: — / Anfang 19. Jh.
Zustand: Der Erhaltungszustand des Kleides ist aufgrund der desolaten Materialbeschaffenheit der weichen Seide mangelhaft. Die langen Schlitze und das bei jeder Berührung weiter zerfallende Gewebe schließen eine Restaurierung im Sinne einer Wiederherstellung des Gewandes aus. Die einzige Möglichkeit die Silhouette des Kleides zu erhalten, ist eine schnittgenaue Kopie herzustellen, aus einem Seidenstoff, der dem Original in Farbigkeit und Gewebedichte wie in Anmutung und Leichtigkeit entspricht.
Die Seide des gesamten Kleides ist sehr mürbe, fragil, zu großen Teilen in langen Längsschiltzen aufgerissen. Die Raffung der Puffärmel ist so zerschlissen und durchgestoßen, dass das Leinenfutter sichtbar ist. Das Seidenoberteil wie das Bustier weisen sehr starke Schweißränder auf.

Kalkulation: 8 500 Euro.
Die Maßnahmen im Einzelnen:
- Schnittabnahme am Original
- Schnitterstellung für die Kopie
- Anfertigen einer detailgetreuen Kopie
- Handnähte für Oberteil mit Bustler und Ärmel sowie Bindebändern
- Maschinennähte für den Rock

Es ist möglich, die Patenschaft für Einzelschritte des Maßnahmenkatalogs zu übernehmen.

Fischheber aus Silber mit Perlmuttgriff (Inv.-Nr.: 1946,43a)

Silberner Fischheber

Abbildung: Der Griff  ist mit einem maritimen  Motiv verziert, beim Perlmutt  in Form einer farblich abgesetzten Muschel. Der Griff besteht aus zwei Hälften und ist aus Perlmutt und Silber gefertigt. Die Muschelform wiederholt sich am Griffende und dient der Verbindung vom Griff zur Hebefläche. Diese stellt Weinlaub mit einem durchbrochenen Muster dar. Das Weinlaub ist von Filigranarbeit umrandet.
Auf dem Rand der Hebefläche oben eingstanzt die Meistermarke ʺANʺ, Auf der Unterseite eingraviert die Inschrift: ʺI. M. H. / d. 24. Nov. 1822ʺ
Hersteller/Datierung: unbekannt / um 1822.
Technik: Gesägt, gegossen, gelötet, graviert, gezogen, gebogen, tordiert, gewalzt.
Zustand: Das Objekt insgesamt hat Gebrauchsspuren, leichte Kratzer auf der Oberfläche. Das Silber ist stark angelaufen.
Kalkulation: € 320 ,00