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	<title>Mein-Stueck-Hamburg &#187; Ernst von Siemens Kunststiftung</title>
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	<description>Pate stehen fuer Hamburgs Geschichte</description>
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		<title>Porträt des Kaufmanns Daniel von der Meden (Inv.-Nr.: 2001,14)</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2018 13:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Kaufmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbekannter Miniaturist um 1700. Es handelt sich um eine der ältesten Miniaturen der Sammlung, die ausgesprochen detailreich und fein ausgeführt wurde und eine hohe künstlerische Qualität aufweist. Zum Abgebildeten:  Daniel von der Meden  (1667 – 1725) entstammt einer Kaufmannsfamilie die &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=5209">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Unbekannter Miniaturist um 1700.</b></p>
<p style="text-align: justify;">Es handelt sich um eine der ältesten Miniaturen der Sammlung, die ausgesprochen detailreich und fein ausgeführt wurde und eine hohe künstlerische Qualität aufweist.</p>
<p><img class="size-medium wp-image-5210  alignright" alt="Daniel von der Meden" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2018/09/200114-300x178.jpg" width="300" height="178" /></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Zum Abgebildeten:</strong>  Daniel von der Meden  (1667 – 1725) entstammt einer Kaufmannsfamilie die sich 1664 in Hamburg niedergelassen hat und bis heute hier zu finden ist. Das Familienwappen: „Im Schild: in Roth ein blauer Feuerwedel mit silbernem Stiel. Helmzier: zwei schräg auswärts gekehrte blaue Feuerwedel mit silbernem Stiel. Helmdecken: roth, silbern.“</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Notwendige Maßnahmen an der Miniatur:</strong> Reduzierung der Bindemittel-Auflagerungen im Randbereich links und anschließende Retusche. Maßnahmen am Etui:  Oberflächenreinigung, Verbindung der beiden Teile,  kleinere Retuschen, Fixieren einer gelösten Ecke des Papiers auf der Innenseite des Deckels. Maßnahmen an der Miniatur: Schriftliche und fotografische Kurzdokumentation aller Maßnahmen.</p>
<p><strong>Kalkulation:</strong> 900,- €</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<title>Porträt von Pauline David (Inv.-Nr.: 1951,52)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 09:50:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildung: Die Rückseite ist mit blauem Papier beklebt. Darauf ist ein weißes Papieretikett mit folgendem Vermerk aufgeklebt: ʺDaguerreotyp von W. Breuning / Steindamm 144 / St. Georgʺ. Auf dem Papieretikett befindet sich der handschriftliche Vermerk: ʺ1848ʺ. Darunter der handschriftliche Vermerk: &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3709">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3711" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/195152.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3711 " title="1951,52" alt=" Pauline David" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/195152-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Pauline David</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Die Rückseite ist mit blauem Papier beklebt. Darauf ist ein weißes Papieretikett mit folgendem Vermerk aufgeklebt: ʺDaguerreotyp von W. Breuning / Steindamm 144 / St. Georgʺ. Auf dem Papieretikett befindet sich der handschriftliche Vermerk: ʺ1848ʺ. Darunter der handschriftliche Vermerk: ʺ1848 / Pauline David. / später (.prof.) Heilbutʺ. An der Rückseite ist eine lose ringförmige Aufhängung angebracht.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: Wilhelm Breuning / 1848<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: leichte Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, starke Kratzer.<br />
Passepartout: leichte Verschmutzung, Insektenrückstände.<br />
Deckglas: Flächige Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, Kristallbildung an der Glasunterseite, leichte Oberflächenverschmutzung.<br />
Befestigung: Fehlstellen in Papier-Randverklebung an den Ecken, ablösende Papier-Randverklebung, Papier verbräunt, Abrieb.<br />
Rückseitenschutz: Papier leicht verbräunt, Ablösen links oben.<br />
Aufhängung: Metallöse angelaufen.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 450,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<title>Porträt von Margot Amsinck (Inv.-Nr.: 1951,123)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 09:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildung: Folgender handschriftlicher Vermerk ist auf der Rückseite zu sehen: ʺMargot Amsinckʺ. Lt. Eingangsbuch: ʺDaguerreotypie: Margot Amsinck, um 1850; [...]. Unter Glas in Kleberahmenʺ. Hersteller/Datierung: unbekannt / um 1850 Zustand: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe links, oben und unten, Korrosion des &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3673">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3674" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1951123.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3674 " title="1951,123" alt="Margot Amsinck" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1951123-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Margot Amsinck</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Folgender handschriftlicher Vermerk ist auf der Rückseite zu sehen: ʺMargot Amsinckʺ.<br />
Lt. Eingangsbuch: ʺDaguerreotypie: Margot Amsinck, um 1850; [...]. Unter Glas in Kleberahmenʺ.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: unbekannt / um 1850<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe links, oben und unten, Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, punktförmige Verfärbung der Bildschicht, starke Verschmutzung der Bildschicht.<br />
Passepartout: leichte Verschmutzung.<br />
Deckglas: leichte Verschmutzung der Glasunterseite, punktuelle Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, leichte Oberflächenverschmutzung.<br />
Befestigung: ablösende Papier-Randverklebung , Risse in der Papier-Randverklebung, leicht verbräunter Papierrückseitenschutz.<br />
Aufhängung: Metallöse angelaufen.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 450,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<item>
		<title>Porträt von Emmy Amsinck (Inv.-Nr.: 1951,122)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 08:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildung: Die Rückseite ist mit folgendem Vermerk versehen: ʺNo. 174 / Photographie &#38; Daguerreotyp Institut. H.F. Plate. F.W. Sans. Alter Jungfernstieg 6 im Garten.ʺ. Weiter unten der handschriftliche Vermerk: ʺEmmy Amsinck 1855ʺ. An der Rückseite ist eine lose ringförmige Aufhängung &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3669">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3670" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1951122.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3670 " title="1951,122" alt="Emmy Amsinck" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1951122-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Emmy Amsinck</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Die Rückseite ist mit folgendem Vermerk versehen: ʺNo. 174 / Photographie &amp; Daguerreotyp Institut. H.F. Plate. F.W. Sans. Alter Jungfernstieg 6 im Garten.ʺ. Weiter unten der handschriftliche Vermerk: ʺEmmy Amsinck 1855ʺ.<br />
An der Rückseite ist eine lose ringförmige Aufhängung angebracht.<br />
Lt. Eingangsbuch: ʺDaguerreotypie: Emmy Amsinck, um 1855 [...] ʺH. F. Platz, F. W. Sansʺ Unter Glas im Kleberahmenʺ.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: Photographie &amp; Daguerreotyp Institut, Fotografen<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, leichte Kratzer.<br />
Passepartout: leichter Abrieb.<br />
Deckglas: starke Verschmutzung der Glasunterseite, leichte Oberflächenverschmutzung, Beschädigung der Hinterglasbemalung.<br />
Befestigung: ablösende Papier-Randverklebung, Fehlstellen in Papier-Randverklebung, Abrieb, verbräunter Papierrückseitenschutz.<br />
Aufhängung: Metallöse angelaufen.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 500,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<title>Porträt von Alfred und Adolph Beneke (Inv.-Nr.: 1951,116)</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Jan 2014 08:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildung: Auf der Rückseite ist folgende Information zu lesen: ʺAlfred Beneke geb. 1822 links / Adolph Beneke geb. 1819 [...] / ca. 1847.ʺ. Hersteller/Datierung: unbekannt / um 1847 Zustand: Bildoberfläche: Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, punktförmige Verfärbung der &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3648">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3649" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1951116.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3649 " title="1951,116" alt="Alfred und Adolph Beneke" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1951116-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Alfred und Adolph Beneke</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Auf der Rückseite ist folgende Information zu lesen: ʺAlfred Beneke geb. 1822 links / Adolph Beneke geb. 1819 [...] / ca. 1847.ʺ.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: unbekannt / um 1847<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, punktförmige Verfärbung der Bildschicht, Insektenrückstände, starke Kratzer auf Bildschicht.<br />
Deckglas: Flächige Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung.<br />
Befestigung: kleine Fehlstellen in Papier-Randverklebung, Verschmutzung des Schmuckbandes der Papier-Randverklebung.<br />
Aufhängung: Metallöse angelaufen.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 500,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<item>
		<title>Gruppenporträt von acht Männern (Inv.-Nr.: 1943,54)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 11:19:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildung: Rückseite: Über die Rückwand verteilen sich handschriftliche Notizen zu den Abgebildeten, von oben nach unten gelesen: ʺDachdecker? / [...]tting? / Runge? / Ki[...]e Meyer / Wehl [unterstrichen] / Seissetter[...] / Sanne / Friedrichsʺ, sehr schlecht lesbar, da die Tinte &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3611">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3613" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/194354.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3613 " title="1943,54" alt="acht Männer" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/194354-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">acht Männer</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Rückseite: Über die Rückwand verteilen sich handschriftliche Notizen zu den Abgebildeten, von oben nach unten gelesen: ʺDachdecker? / [...]tting? / Runge? / Ki[...]e Meyer / Wehl [unterstrichen] / Seissetter[...] / Sanne / Friedrichsʺ, sehr schlecht lesbar, da die Tinte zum Teil verlaufen ist.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: unbekannt / um 1850<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: starke Verschmutzung, Kratzer auf Bildschicht, starke Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, kristalline Ablagerungen.<br />
Passepartout: angelaufener Metallring, leichte Verschmutzung.<br />
Deckglas: Unterseite verschmutzt, punktuelle Tröpfchenbildung auf Glasunterseite.<br />
Befestigung: Fehlstellen in der Papier-Randverklebung, Papier brüchig, ablösende Papier-Randverklebung vor allem an den Ecken.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 450,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Porträt der Marianne Wehl mit Sohn Arthur (Inv.-Nr.: 1943,52)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 11:13:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Abbildung: Auf der Rückseite ist Folgendes zu lesen: ʺ1855 oder 56 / Marianne Wehl geb. Schwartze mit Sohn Arthurʺ. Hersteller/Datierung: unbekannt / 1855 Zustand: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe rechts und unten, Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, Insektenrückstände. &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3606">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3608" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/194352.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3608 " title="1943,52" alt="Marianne Wehl mit Sohn Arthur" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/194352-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Marianne Wehl mit Sohn Arthur</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Auf der Rückseite ist Folgendes zu lesen: ʺ1855 oder 56 / Marianne Wehl geb. Schwartze mit Sohn Arthurʺ.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: unbekannt / 1855<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe rechts und unten, Korrosion des Kupferträgers mit Beschädigung der Bildschicht, Insektenrückstände.<br />
Passepartout: Abrieb.<br />
Deckglas: flächige Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, Oberflächenverschmutzung.<br />
Befestigung: Fehlstellen an den Ecken der Papierrandverklebung, Abrieb.<br />
Aufhängung: angelaufene Metallöse, lose Verankerung.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 500,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Doppelporträt Carl Friedrich Heinrich Weber mit Sohn (Inv.-Nr.: 1933,390)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Jan 2014 08:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Abbildung: Auf der Rückseite befindet sich oben in der Mitte ein Aufkleber mit Aufschrift: ʺDaguerreotyp=Porträt / von / L.E. Ulrich / Portraitmaler / Hamburg / Adolphsbrücke No 8, im Hause der Hrn Spiroʺ, weiter darunter eine handschriftliche Notiz zu den &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3517">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3520" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1933390.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3520 " title="1933,390" alt="Carl Friedrich Heinrich Weber mit Sohn" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2014/01/1933390-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Carl Friedrich Heinrich Weber mit Sohn</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Auf der Rückseite befindet sich oben in der Mitte ein Aufkleber mit Aufschrift: ʺDaguerreotyp=Porträt / von / L.E. Ulrich / Portraitmaler / Hamburg / Adolphsbrücke No 8, im Hause der Hrn Spiroʺ, weiter darunter eine handschriftliche Notiz zu den Abgebildeten: ʺCarl Friedrich Heinrich / *4.II.1815 † 1903 / mit Sohn Carl [...] Heinrich / *11. II. 1849ʺ (Notiz schwer lesbar).<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: L. E. Ulrich, Fotograf / 1850<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe an den Rändern, punktförmige Verfärbung der Bildschicht, leichte Kratzer auf Bildschicht.<br />
Passepartout: leichte Korrosion des Metallpassepartouts, Flecken.<br />
Deckglas: flächige Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, leichte Oberflächenverschmutzung.<br />
Schmuckrahmen: Ausbrüche, offene Gehrungen, Abrieb, angelaufene Metallteile.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 600,00</p>
<p style="text-align: justify;"><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<item>
		<title>Porträt von Fanny Dittmer (Inv.-Nr.: 1932,322)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 11:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Abbildung: Die Rückseite ist mit schwarzem Papier beklebt. Darauf ist ein Papieretikett aufgeklebt: ʺH. Klein, / Daguerreotypeur / Kiel.ʺ, darunter ist ein weiteres weißes Papieretikett mit blauem Rahmen aufgeklebt, welches folgende handschriftliche Notiz trägt: ʺFr. Dittmer / geb. v. &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3471">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3473" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/12/1932322.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3473" title="1932,322" alt="" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/12/1932322-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Fanny Dittmer</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Die Rückseite ist mit schwarzem Papier beklebt.<br />
Darauf ist ein Papieretikett aufgeklebt: ʺH. Klein, / Daguerreotypeur / Kiel.ʺ, darunter ist ein weiteres weißes Papieretikett mit blauem Rahmen aufgeklebt, welches folgende handschriftliche Notiz trägt: ʺFr. Dittmer / geb. v. Destinonʺ.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: H. Klein (Kiel), Fotograf/in / um 1850<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, leichte Kratzer auf Bildschicht, Insektenrückstände, punktförmige Verfärbung der Bildschicht.<br />
Passepartout: Verschmutzung, Insektenrückstände.<br />
Deckglas: flächige Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, leichte Verschmutzung der Glasunterseite, starke Oberflächenverschmutzung, Beschädigung der Hinterglasbemalung.<br />
Befestigung: fehlende Papier-Randverklebung an den Ecken, Abrieb, Risse, Ablösen des Rückseitenschutzes an der linken oberen Ecke, Riss im Rückseitenschutz an der Befestigung der Aufhängung.<br />
Aufhängung: Metallöse angelaufen.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 450,00</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
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		<title>Porträt der Frau Lesnau (Inv.-Nr.: 1932,262)</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Dec 2013 11:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Hamburg Museum]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernst von Siemens Kunststiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Übernommene Patenschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Abbildung: Die Rückseite ist mit blauviolettem Papier beklebt. Darauf ist wiederum ein weißes Papieretikett aufgeklebt, das folgenden handschriftlichen Vermerk trägt: ʺMutter von J. H. Lesnau i. Hamburg / vermutliche Aufnahme aus den Jahren 1850 &#8211; 1860 / Metall-Platten Lichtbild &#8230; <a href="https://www.mein-stueck-hamburg.de/?p=3458">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3460" style="width: 160px" class="wp-caption alignright"><a href="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/12/1932262.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-3460" title="1932,262" alt="" src="http://www.mein-stueck-hamburg.de/wp-content/uploads/2013/12/1932262-150x150.jpg" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Frau Lesnau</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Abbildung</strong>: Die Rückseite ist mit blauviolettem Papier beklebt.<br />
Darauf ist wiederum ein weißes Papieretikett aufgeklebt, das folgenden handschriftlichen Vermerk trägt: ʺMutter von J. H. Lesnau i. Hamburg / vermutliche Aufnahme aus den Jahren 1850 &#8211; 1860 / Metall-Platten Lichtbild auf Kupfer / s. g. Daguerreotypie / Carl Röthelʺ.<br />
<strong>Hersteller/Datierung</strong>: unbekannt / 1850 &#8211; 1860<br />
<strong>Zustand</strong>: Bildoberfläche: Verfärbung durch Schadstoffe am Rand, leichte Verschmutzung, leichte Kratzer.<br />
Passepartout: Wellung des Papiers, Korrosion des Metalls.<br />
Deckglas: Glasbruch, leichte Oberflächenverschmutzung, punktuelle Tröpfchenbildung auf Glasunterseite, Fehlstellen der Bemalung.<br />
Befestigung: punktuell ablösende Papier-Randverklebung, zwei Risse in der Papier-Randverklebung.<br />
<strong>Kalkulation</strong>: € 450,00</p>
<p><span style="color: #0000ff;">Dieses Objekt wurde restauriert mit Unterstützung der Ernst von Siemens Kunststiftung.</span></p>
]]></content:encoded>
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